Alben

Marc Pendzich: 1862 – Homage to Emily Dickinson
(VÖ 20. März 2020)

Emily Dickinson (1830-1886, Biopic derzeit bei Apple TV+), lebte nur in ihrer unveröffentlichten Lyrik. Aus zwölf 1862 kreierten Texten schuf Marc Pendzich dieses musikalische Kleinod: tiefromantisch, zeitlos, das Leben zelebrierend, die Natur anbetend.

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marc pendzich feat. danny merz: nachtgesang – eine hommage an may ayim (2017)

Lieder einer großen jedoch unerwiderten Liebe. Zerrissenheit zwischen „Hoffnung im Herz“, Sehnsucht und Abschieden bis hin zur Entschlossenheit, endlich nicht mehr zu warten: „Und diesmal wenn Du gehst, bin ich schon fort“.

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Marc Pendzich: ZERO – Back2Life (2017)

Eine Krise als Befreiung, als willkommene Möglichkeit zur Beseitigung musikalischer Grenzen, die Neuentfesselung von Kreativität und die Verarbeitung eines Burnouts – ZERO ist der Soundtrack dieser intensiven Zeit und Selbstbefreiung von Marc Pendzich.

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Marc Pendzich: SELMA – eine Hommage an Selma Merbaum (2016)

Das Album SELMA ist eine Hommage an das Leben – und an Selma Merbaum. Trotz oder gerade wegen widrigster Lebensumstände leuchtete Selma Merbaum in ihren Gedichten geradezu vor Lebenslust und Übermut, sodass diese Freude, dieses unbedingt Lebensbejahende auch in der Musik des Albums wiederzufinden ist.

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Marc Pendzich: „Tita und Leo – Ferien zwischen den Jahrhunderten“ (Soundtrack, 2014).

Ein musikverwobenes Theaterspiel von Anne Hentschel, Marc Pendzich
nach der literarischen Vorlage von Angelika Waldis.

„Ein magisches Stück Theater mit einem wunderbar tiefgründigen, lebensbejahenden Soundtrack“

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